Offene Ganztagsgrundschule.

Gut 1 Jahr schon planen wir jetzt an der Erweiterung der OGGS. Also bald fertig? Nein - den nicht einmal der Standort ist geklärt.

Geplant wurde erst einmal als Anbau. So weit so richtig. Pläne wurden gezeichnet und von der Politik abgesegnet.

Dann gab es Abstimmungsprobleme mit der Erbvertragsgeber. Den hatte man vergessen zu fragen! Und das sollte nun Geld kosten.

Als nächstes sollte eine Lösung her, wo man nicht fragen muss. Damit mussten sich dann die Ausschüsse befassen.

Der Schulausschuss hat im letzten Jahr festgehalten, dass der Standort in unmittelbarer Nähe zur Schule aus fachlicher Sicht am besten geeignet ist.  Eigentlich logisch, dennoch mussten die Schule hat für diese Erkenntnis des Ausschusses kämpfen. Also alles klar?

Nein, den nun kommen tolle Ideen ins Spiel, und die pädagogische Kompetenz von Schulleitung und Lehrer*innen wird in Frage gestellt.

Deshalb wurde die Entscheidung, mit welchem Standort weiter geplant wird, auf den neuen Rat verschoben. Und die schärfste Gegnerin der bisherigen Entscheidungen ist nun Bürgermeisterin geworden. 

Für uns Grüne gibt es keine Alternative zu einem Standort an, oder direkt neben der Schule. Nur so wird die Kooperation von Schule und Ganztagsbetreuung gewährleistet und die gemeinsame Nutzung von Räumen ermöglicht (Synergieeffekte).

Der von der Bürgermeisterin gewünschte Standort direkt hinter der Ballsporthalle , wo dann möglicherweise auch die Mensa entstehen soll, kommt für uns nicht in Frage. Das Zusammenspiel von Mensa für die Sekundarschule und OGGS ist nicht praktikabel: Zuviel vorhersehbare Konflikte, zu viel Aufwand für Aufsicht und Reglementierungen. 

Räumlichkeiten, die am unmittelbaren Schulstandort gebraucht werden, an einem externen Standort zu verlegen, führt nicht zu Einsparungen.


 
 
 
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